Wer im Trüben fischen will, kann sich nicht allein auf die Augen verlassen. Deshalb nehmen Elefantenrüsselfische in ihren afrikanischen Heimatgewässern Elektrizität zur Hilfe, wenn sie nach Würmern und Insekten jagen und auch, wenn sie sich untereinander verständigen wollen.
Auf einzelnen Storchennestern im Zoo Basel ertönt bereits eifriges Klappern. Auch einige Pelikane haben Frühlingsgefühle, zurzeit kann man sie dabei beobachten, wie sie mit dicken Beulen auf der Stirn und Schmuckfedern am Hinterkopf ihre Partner zu beindrucken versuchen.
Der Zoo Basel plant auf dem Areal der Heuwaage das Grossaquarium „Ozeanium“ und übernimmt Infrastrukturkosten auf der Bauparzelle von rund 4,2 Millionen Franken. Kantonsbaumeister Beat Aeberhard dazu: „Wir freuen uns über die Bestrebungen das Gebiet Heuwaage städtebaulich aufzuwerten.“ Ab sofort wird die öffentliche Planauflage des Bebauungsplans durchgeführt. Zolli-Direktor Olivier Pagan: „Es ist toll zu spüren, dass der Kanton Basel-Stadt unsere Vision unterstützt und eine zügige Umsetzung des Bebauungsplans anstrebt.“ Die Finanzierung des Projektes ist auf gutem Wege: Zur Spende von 30 Millionen Franken vom letzten Jahr, ist ein Legat von 10 Millionen Franken eingegangen.